Änderungen

Was ist neu?

Jede Version bringt neue Funktionen und Verbesserungen. Hier siehst du, was zuletzt dazugekommen ist.

v0.4.4 Neueste
  • Schlagwörter und Seiten finden mit KI: Die KI schlägt dir Schlagwörter für deine Seiten vor — du hakst ab, was bleibt. Und über Menü → KI → „Seiten finden“ suchst du nach Inhalt statt nach Wort.
  • Schöne Handschrift (Beta): Geschriebenes wird erkannt und in einer Schrift neu gesetzt — acht stehen zur Wahl. Einschalten unter Einstellungen → Zeichnen & Werkzeuge; „Zurück zur Handschrift“ holt dein Original zurück. Nur auf Android.
  • Seiten miteinander verlinken: Wähle etwas mit dem Lasso aus und tippe aufs Kettensymbol — ein Tipp springt dann zur Seite, zum Notizbuch oder ins Web. Ein Pfeil oben bringt dich zurück.
  • Planer erstellen: Auf der Startseite unter „Hinzufügen“ legst du einen fertigen Kalender als Notizbuch an — Jahr, Monate, Wochen oder Tage, alles untereinander verlinkt.
  • Links im Textdokument: Wort markieren, Kettensymbol antippen — fertig ist der anklickbare Link.
  • Formeln im Textdokument: Über „Einfügen → Formel einfügen“ setzt du richtige Mathematik in den Text. Geschrieben wird in LaTeX, mit Vorschau und Knopfreihe für alle, die es nicht können.
  • Gliederung und Wortzahl: Ein Symbol oben im Textdokument listet alle Überschriften mit Seitenzahl — ein Tipp bringt dich hin. Darüber stehen Wörter, Zeichen und Seiten.
  • Zeilenabstand einstellen: Neben der Überschriften-Auswahl sitzt jetzt eine für den Zeilenabstand — enger oder luftiger, je Absatz.
  • Vorlesen: Die App liest dir getippten Text vor — im Textdokument über das Lautsprechersymbol, im Notizbuch über „Seite vorlesen“. Tempo einstellbar, läuft ohne Verbindung.
  • Aufgaben wandern mit: Die Aufgabenliste gehört jetzt zum Notizbuch und ist auf allen Geräten dieselbe. Im ⋮-Menü der Startseite siehst du unter „Aufgaben“ alle offenen Punkte auf einmal.
  • Verweise auf diese Seite: Das Seitenmenü ⋮ zeigt dir, welche Stellen hierher springen. Ein Tipp bringt dich hin.
  • Schlagwörter auch an einzelnen Seiten: Über das Seitenmenü ⋮ → „Schlagwörter“. In der Schublade des Notizbuchs stehen alle vergebenen Schlagwörter mit den Seiten dahinter.
  • Notizbücher archivieren: Über ⋮ am Notizbuch verschwindet es von der Startseite, aus den Aufgaben und aus der Lernstatistik — erhalten bleibt alles. Zurück über ⋮ der Startseite → „Archiv“.
  • Zwei Seiten nebeneinander: Auf breiten Bildschirmen wie ein aufgeschlagenes Heft. Der Umschalter sitzt in der Schublade neben dem Zoom-Schloss.
  • Gelöschte Seiten zurückholen: Eine gelöschte Seite liegt 30 Tage im Papierkorb. Zu finden über das Seitenmenü ⋮ → „Gelöschte Seiten“.
  • Ordnung auf der Startseite: Sortieren nach Name, Änderung oder eigener Reihenfolge. „Mehrere auswählen“ im ⋮-Menü verschiebt, exportiert oder löscht mehrere auf einmal. Und jedes Notizbuch kann ein Symbol tragen.
  • In andere Apps teilen: Über das Export-Menü geht ein Notizbuch oder Textdokument direkt als PDF in eine Nachricht, eine Mail oder eine andere App.
  • Tabellen im Textdokument: Über „Einfügen → Tabelle einfügen“. Bearbeitet wird in einem eigenen Blatt; im PDF kommt sie richtig gesetzt mit.
  • Sprachnotizen im Textdokument: Über „Einfügen → Sprachnotiz aufnehmen“ bis zu zehn Minuten direkt im Dokument aufnehmen. Die Aufnahme wandert über den Abgleich mit.
  • Suchen und Ersetzen im Textdokument: Über das Lupensymbol, über alle Seiten hinweg. Einzeln ersetzen oder auf einen Schlag.
  • Mehr Werkzeug im Textdokument: Knöpfe für Hoch- und Tiefstellen, feste Schriftbreite und Code-Blöcke. Markdown-Kürzel wirken beim Tippen. Dazu vier Vorlagen und Kopf- und Fußzeilen im PDF.
  • Übersetzen: Mit dem Lasso auswählen, im ✨-Menü „Übersetzen“ nehmen. Das Original bleibt stehen, die Übersetzung kommt daneben.
  • Seiten lesen lassen: Damit „Seiten finden“ etwas findet, muss die KI die Seiten einmal gelesen haben. Das stößt du jetzt im KI-Menü selbst an.
  • Die Suche findet mehr: Mehrere Wörter, die nicht nebeneinander stehen. Fehlende Umlaute („Muller“ findet „Müller“). Mehrere Fundstellen je Seite, nach Güte geordnet.
  • Lernstatistik: Im ⋮-Menü der Startseite — deine Serie, dein Bestwert, was fällig ist und wie viel schon sitzt.
v0.4.3
  • Versionsverlauf: Jedes Notizbuch merkt sich von jetzt an seine früheren Stände. Im Menü eines Notizbuchs findest du dafür den Punkt „Versionsverlauf“ — dort stehen die aufbewahrten Stände mit Datum und Uhrzeit, und du holst dir mit einem Tipp den von gestern Abend zurück. Ein wiederhergestellter Stand landet immer als neues Notizbuch neben dem bestehenden: Dein aktueller Stand bleibt unangetastet, und du kannst beide in Ruhe nebeneinander ansehen, bevor du dich entscheidest. Aufbewahrt werden die letzten Änderungen sowie je ein Stand pro Tag der vergangenen Woche — so findest du auch am Abend noch, was am Vormittag dastand. Das Ganze setzt einen Tarif mit Cloud-Abgleich voraus, weil die früheren Stände auf dem Server liegen. Bilder und PDFs kommen mit — auch die, die du seit damals aus dem Notizbuch entfernt hast.
  • Fotos direkt aus der Kamera: Wo du bisher nur eine fertige Bilddatei aussuchen konntest, fragt dich die App auf Handy und Tablet jetzt zuerst, ob du stattdessen fotografieren willst. Das Tafelbild, die Seite aus dem Buch, der Zettel vom Sitznachbarn — einmal abgedrückt, und es liegt in deiner Notiz. Das gilt überall dort, wo Bilder hineinkönnen: auf einer Zeichenseite unter „Bild einfügen“, im Textdokument und als Anhang im KI-Chat. Auch „Bild zu Text“ nimmt jetzt die Kamera an — Blatt abfotografieren, und der erkannte Text steht als Textfeld auf deiner Seite. Deine Fotos werden dabei automatisch auf eine vernünftige Größe gerechnet, damit ein einzelnes Bild nicht mehr Platz belegt als ein ganzes Notizbuch voller Handschrift und der Abgleich flott bleibt. Am PC bleibt alles wie gewohnt: dort geht es direkt zur Dateiauswahl.
  • Schräg fotografiert? Jetzt gerade gezogen: Ein abfotografiertes Blatt liegt selten flach vor der Kamera — meist ist es leicht gekippt, und im Notizbuch bleibt es dann schief. Tippst du ein Bild an, findest du neben dem Zuschneiden jetzt „Dokument entzerren“. Dort ziehst du vier Punkte auf die Ecken des Blatts, alles außen herum wird abgedunkelt, und mit einem Tipp steht die Seite gerade — als hättest du sie eingescannt. Dazu gibt es den Schalter „Scan-Look“: Er nimmt die Farbe heraus und zieht den Kontrast so, dass das Papier wirklich weiß wird statt grau. Praktisch für Handouts, Buchseiten und alles, was du schnell vom Tisch weg abfotografiert hast. Die vier Ecken setzt du selbst — das ist Absicht: Eine automatische Erkennung liegt auf unruhigem Untergrund oft daneben, und du müsstest ohnehin nachziehen.
  • Die Suche findet jetzt auch, was im PDF steht. Bisher fandest du nur deine eigene Randnotiz, nicht die Stelle im Skript daneben. Suchst du „Laplace“, bekommst du ab jetzt auch die Seite im Vorlesungsskript, auf der es steht. Das kostet nichts und braucht keinen bestimmten Tarif — nur eingescannte Seiten ohne Textebene brauchen die Texterkennung, die mit den KI-Funktionen mitläuft.
  • Seiten ins richtige Notizbuch schieben: Im Menü einer Seite findest du jetzt „In anderes Notizbuch…“. Das Ziel wählst du aus deiner Ordnerübersicht — mit Ordnern, Farben und Einrückung, damit du „Kapitel 3“ auch bei achtzig Notizbüchern auf Anhieb findest. Die Seite wandert vollständig: Handschrift, Bilder, Formen, Text und PDF-Hintergrund. Im alten Notizbuch ist sie weg, im neuen hängt sie hinten dran. Gesperrte und von anderen geteilte Notizbücher stehen bewusst nicht zur Auswahl — dort wäre die Seite entweder hinter einer PIN verschwunden oder käme beim Besitzer nie an.
  • Ganze Ordner teilen: Über das Ordnermenü „Ordner teilen…“ siehst du den gesamten Inhalt als Liste — Notizbücher und Unterordner — und hakst ab, was mitgehen soll. Voreingestellt ist alles angehakt. Beim Empfänger wird EINMAL gefragt — nicht einmal je Notizbuch —, und aus einem Ja entsteht unter „Geteilt mit mir“ ein echter Ordner mit „Geteilt von …“, keine lose Sammlung einzelner Notizbücher. Legst du später ein weiteres Notizbuch in einen gewählten Ordner, bekommt er es beim nächsten Abgleich automatisch dazu. Nimmst du hier ein Häkchen wieder weg, wird der Zugang entzogen — ein Notizbuch bloß aus dem Ordner zu ziehen entzieht ihn dagegen NICHT.
v0.4.2
  • Tutorial erweitert: Die neuen Funktionen sind jetzt im Tutorial enthalten. Starten kannst du es jederzeit unter Einstellungen → Info.
  • Fehlerbehebungen in den Bereichen Stiftauswahl, Tutorial und Anmeldung.
v0.4.1
  • Präsentieren: Öffne ein Notizbuch über das Menü mit „Präsentieren“ (am PC auch mit F5), und deine Notizen füllen den ganzen Bildschirm — eine Seite nach der anderen, ohne Werkzeugleisten. Mit dem Finger oder Stift ziehst du einen Laserpointer über die Seite, der von selbst wieder verblasst; ein Tipp links oder rechts blättert. Am PC und mit einem Bluetooth-Presenter funktionieren die Pfeiltasten, Bild auf und ab sowie die Leertaste, und „B“ schaltet auf Schwarzbild, wenn dir alle zuhören statt lesen sollen. Während der Präsentation kann an deinen Notizen nichts verändert werden — auch nicht aus Versehen mit dem Handballen. Der Bildschirm bleibt dabei an. Beendet wird mit Escape, F5 oder dem Knopf in der Leiste.
  • Freunde werben: Unter Einstellungen → Konto findest du jetzt deinen persönlichen Werbecode. Gibst du ihn weiter und jemand schließt damit ein kostenpflichtiges Abo ab, bekommst du 2 GB zusätzlichen Cloud-Speicher — für jeden geworbenen Freund, und zwar sofort nach seinem Kauf. Ab drei Freunden kommen 50.000 KI-Token obendrauf. Eingetragen wird der Code beim Kauf, in der App genauso wie auf der Website. Der Bonus gilt, solange das Abo deines Freundes läuft; kündigt er, zählt er noch zwei Wochen weiter, damit dein Speicher nicht ohne Vorwarnung schrumpft. Wie viele Freunde gerade zählen, siehst du an derselben Stelle. Den Speicherbonus gibt es nur bei einem Tarif, der Cloud-Speicher enthält, die Token nur bei einem Tarif mit KI.
v0.4.0
  • Anzeigename: Jedes Konto hat jetzt einen selbst gewählten Namen — und nur den bekommen andere zu sehen, in der Freundesliste, bei geteilten Notizbüchern und beim gemeinsamen Arbeiten. Nach genau diesem Namen suchst du auch, wenn du jemanden als Freund hinzufügen oder ein Notizbuch teilen möchtest. Eine E-Mail-Adresse brauchst du dafür nicht mehr, und deine eigene bekommt niemand zu Gesicht. Jeden Namen gibt es nur einmal, wobei Groß- und Kleinschreibung keine Rolle spielt. Ändern kannst du ihn unter Einstellungen → Konto → Profil; danach bleibt er allerdings zwei Wochen lang so, damit dich deine Freunde nicht plötzlich nicht mehr finden. Bestehende Konten haben bereits einen Namen und können ihn dort sofort anpassen.
  • Konflikte lösen sich von selbst: Wenn du auf zwei Geräten oder gemeinsam mit jemandem am selben Notizbuch geschrieben hast, musstest du bisher entscheiden, welche Fassung gewinnt — und die andere war weg. Jetzt vergleicht die App beide Stände Seite für Seite und führt sie zusammen: Was auf dem einen Gerät dazugekommen ist, bleibt, und was auf dem anderen entstanden ist, bleibt auch. Nachfragen muss sie nur noch in den seltenen Fällen, in denen sich zwei Änderungen wirklich widersprechen — dort hast du die Wahl weiter wie gewohnt. Außerdem wandern deine Änderungen jetzt sofort hoch, wenn du eine Seite oder ein Notizbuch verlässt, statt erst eine Minute später.
  • Du siehst, was noch nicht in der Cloud ist: Ein Notizbuch mit noch nicht hochgeladenen Änderungen trägt auf der Startseite jetzt ein kleines Wolken-Zeichen. Solange es zu sehen ist, liegt etwas nur auf diesem Gerät — hilfreich, wenn du unterwegs ohne Netz geschrieben hast. Verschwindet es, ist alles oben. Offene Änderungen merkt sich die App dauerhaft: Sie überstehen auch das Beenden der App und werden von allein nachgeholt, sobald wieder eine Verbindung steht.
  • Weniger Speicherplatz: Handgeschriebene Notizen brauchen jetzt nur noch etwa halb so viel Platz wie bisher, und beim Synchronisieren wandert nur noch gut ein Drittel der bisherigen Datenmenge durchs Netz. Das schont deinen Cloud-Speicher und macht sich auf langsamen Verbindungen deutlich bemerkbar. Seiten öffnen sich außerdem zügiger, vor allem in gut gefüllten Notizbüchern. Am Aussehen deiner Notizen ändert sich dabei nichts.
  • Flüssiger Funktionsplotter: Gleichungen wie x² + y² = 25 und Ungleichungen zeichnet die App jetzt um ein Vielfaches schneller. Beim Verschieben und Zoomen folgt der Plot deiner Bewegung, statt hinterherzuhinken — auf dem Handy ist der Unterschied am deutlichsten. Nebenbei sitzen die Kurven jetzt lückenlos: Stellen, an denen vorher kleine Stücke fehlten, sind durchgezogen.
  • Radieren ohne Warten: Radierer, Lasso-Auswahl und das Durchtippen überlappender Striche arbeiten auf gut gefüllten Seiten jetzt 134-mal schneller. Wo der Radierer auf einer dichten Mitschrift vorher sichtbar hinterherlief, folgt er dem Stift ohne Verzögerung. Je voller die Seite, desto größer der Unterschied.
  • Sechsmal schnelleres Synchronisieren: Notizbücher wandern jetzt sechs- bis siebenmal schneller in die Cloud und zurück. Ein gut gefülltes Notizbuch mit 60 Seiten brauchte dafür rund 1,4 Sekunden, jetzt sind es knapp 0,2. Genauso wichtig: die App stockt dabei nicht mehr — der Abgleich läuft im Hintergrund, du kannst also weiterschreiben, während er arbeitet.
  • Zügigeres Öffnen: Die Startseite und einzelne Notizbücher gehen schneller auf — spürbar vor allem, wenn du viele Notizbücher angelegt hast. Auch Seiten mit sehr vielen Strichen sind schneller da.
v0.3.8
  • Zusammenfassung erstellen: Über das Seitenmenü eines Notizbuchs fasst die KI deine Notizen zusammen — wahlweise das ganze Notizbuch, einen Seitenbereich oder nur die Seiten mit Lesezeichen. „Überblick“ liefert eine Gliederung mit ein paar Sätzen je Themenblock, „Ausführlich“ sieht sich die Seiten wirklich an und geht ins Detail. Das Ergebnis legst du als eigenes, bearbeitbares Textdokument ab oder als neue Seiten am Ende. In Textdokumenten steckt dieselbe Funktion im ✨-Menü. Wird ein Durchgang aufwendig, siehst du vorher, was er kostet.
  • Karteikarten mit Lernmodus: Über das Seitenmenü eines Notizbuchs macht die KI aus deinen Notizen Frage-Antwort-Paare — wahlweise aus dem ganzen Notizbuch, einem Seitenbereich oder nur den Seiten mit Lesezeichen. Wie viele Karten es werden, gibst du entweder selbst vor oder überlässt es der KI. Jede Karte lässt sich bearbeiten, löschen oder von Hand ergänzen. Beim Lernen bekommst du nur die Karten vorgelegt, die heute dran sind: Was sitzt, kommt erst in ein paar Tagen wieder, was wackelt, gleich noch einmal. Auf der Startseite siehst du an jedem Notizbuch, wie viele Karten warten, und auf Wunsch erinnert dich die App abends daran — abschaltbar unter Einstellungen → Speichern & Export. Karten und Lernstand wandern mit auf deine anderen Geräte; lässt du später noch einmal erzeugen, behalten vorhandene Karten ihren Lernstand.
  • Knopf am Stift belegen: Bisher war der Knopf am Stiftschaft fest auf den Radierer eingestellt. Unter Einstellungen → Zeichnen & Werkzeuge → Eingabe legst du jetzt selbst fest, was er tut: Radierer, Auswahl, das zuletzt benutzte Werkzeug — oder Rückgängig mit einem kurzen Klick, während der Stift über der Seite schwebt. Wer ihn ständig versehentlich erwischt, stellt ihn auf „Aus“. Beim Halten wechselt das Werkzeug nur so lange, wie du drückst, danach geht es zurück.
  • Performance Verbesserungen für KI
v0.3.7
  • Neue Stufe „Sehr kräftig“ bei der Vibrationsstärke (Einstellungen → Eingabe). Bisher war bei „Kräftig“ Schluss, und das war auf manchen Geräten kaum zu spüren. Lauter geht technisch nicht — der Motor läuft dort schon am Anschlag. Die neue Stufe gibt stattdessen einen Doppelschlag statt eines einzelnen Impulses, und das merkt man deutlich. Am iPhone und iPad entsprechend zwei kurze Schläge hintereinander.
  • Tags: Ein Notizbuch steht in genau einem Ordner — aber es gehört oft zu mehreren Themen. Über das Menü eines Notizbuchs vergibst du jetzt Tags wie „Klausur“ oder „Semester 3“; sie erscheinen klein unter dem Titel. Tippst du einen an, siehst du alles dazu — quer über ALLE Ordner hinweg. Wenn du die Suche öffnest, ohne etwas zu tippen, liegen deine Tags gleich als Übersicht bereit, mit der Anzahl dahinter. Beim Eintippen schlägt die App bereits vergebene vor, damit nicht aus „Klausur“ und „klausur“ zwei Häufchen werden. Die Tags synchronisieren mit deinen Geräten.
  • Umziehen statt neu anfangen: Über das Plus auf der Startseite kannst du jetzt „Dateien importieren“ und dabei MEHRERE Dateien auf einmal auswählen — aus jeder entsteht ein eigenes Notizbuch, benannt nach der Datei. Das geht mit PDF, Word, PowerPoint, Excel und .syn. Wer von einer anderen App kommt, exportiert dort einfach alles auf einmal als PDF und holt es hier in einem Rutsch herein, statt Notizbuch für Notizbuch. Läuft eine Datei auf einen Fehler, macht der Import mit den übrigen weiter und zeigt am Ende, was nicht geklappt hat.
  • Drei Kleinigkeiten, die im Alltag fehlten: (1) „Als Bilder exportieren (PNG)“ im Export-Menü — einzelne Seiten, einen Bereich oder das ganze Notizbuch als Bilder sichern, ohne den Umweg über ein PDF. (2) Seitenzahlen im PDF-Export: unten am Blattrand steht jetzt klein „3 / 12“; abschaltbar unter Einstellungen → Speichern & Export, wo du optional auch den Notizbuch-Titel als Kopfzeile einblenden kannst. (3) Notizbuch-Farben: über das Menü eines Notizbuchs eine Farbe vergeben — in langen Listen findest du es damit schneller wieder. Die Farbe synchronisiert mit.
  • Erinnerungen: To-Dos mit Deadline und der Countdown melden sich jetzt von selbst — auch wenn Synapse geschlossen ist. Bisher gab es den Alarm nur, solange die App offen war. Unter Einstellungen → Speichern & Export → Erinnerungen kannst du einstellen, ob du zur Fälligkeit oder schon 15 Minuten, 1 Stunde, 3 Stunden oder einen Tag vorher erinnert wirst — oder das Ganze abschalten. Läuft komplett auf deinem Gerät, ohne dass Daten irgendwohin geschickt werden.
  • Einzelne Notizbücher sperren: Im Menü eines Notizbuchs auf der Startseite findest du „Mit PIN sperren“. Danach zeigt die Kachel nur noch ein Schloss statt der Vorschau, und zum Öffnen braucht es deine PIN (oder den Fingerabdruck). Wichtig: Die App selbst muss dafür NICHT gesperrt sein — PIN und App-Sperre sind jetzt getrennt, du kannst also nur einzelne Notizbücher schützen und die App normal öffnen. Die Sperre gilt bewusst nur auf dem Gerät, auf dem du sie setzt — am Tablet gesperrt, am eigenen PC offen. Gesperrte Notizbücher tauchen auch in der Volltextsuche nicht auf. PIN vergessen? Konto-Passwort bestätigen, nichts geht verloren.
  • Gestochen scharfe PDFs — und viel schneller: Der PDF-Export legt Handschrift, Formen und Linienvorlagen jetzt als echte Vektoren ins PDF statt als Bild. Beim Reinzoomen bleibt alles messerscharf, egal wie weit du hineingehst, die Dateien werden um ein Vielfaches kleiner und der Export läuft deutlich schneller — auch beim Sichern vieler Notizbücher. Fotos und importierte PDF-Seiten bleiben naturgemäß Bilder, werden aber sauber in der von dir gewählten Auflösung eingebettet.
  • Vollständige Sicherung mit Rückweg: Unter Einstellungen → Speichern kannst du jetzt ALLE Ordner, Notizbücher und Seiten in EINE Datei (.synbak) sichern — und sie später wieder einspielen. Beim Wiederherstellen wählst du, ob die Sicherung zu deinen Notizen hinzugefügt wird oder deinen aktuellen Bestand ersetzt. Neu ist auch „Automatisch sichern“: einmal aktivieren und einen Ordner wählen, dann legt die App täglich eine frische .synbak-Sicherung dort ab (ältere werden aufgeräumt) — auf Android sogar nachts im Hintergrund, auch wenn die App geschlossen ist. Ideal beim Gerätewechsel oder ganz ohne Cloud. Die PDF-Sicherung (nur zum Ansehen) gibt es weiterhin – jetzt manuell per Knopf oder automatisch nach dem Schließen eines Notizbuchs.
  • Vorlagen-Katalog: Beim Einfügen einer Seite gibt es jetzt „Alle Vorlagen ansehen“ mit fünf neuen Rastern – Punktraster, Cornell-Notizen, Notenlinien, Isometrie und To-do-Liste – als Vorschau in Hoch- oder Querformat. Deine eigenen PDF-Vorlagen wohnen jetzt ebenfalls hier: ansehen, neu anlegen und löschen – alles an einem Ort. Farbe, Abstand und Stärke der Linien richten sich weiter nach deinen Einstellungen.
  • Lesezeichen: Merk dir wichtige Seiten mit dem Lesezeichen-Symbol oben. Über „Lesezeichen“ (im Menü) siehst du alle markierten Seiten auf einen Blick und springst per Tippen direkt hin — praktisch in langen Skripten.
  • Neue Stiftart Bleistift: Direkt in der Schnellwahlleiste umschaltbar (neben Stift und Textmarker) oder im Stift-Dialog unter „Stift-Typ“. Der Strich ist weich und körnig wie echtes Graphit auf Papier — und sieht im Export und PDF genauso aus.
  • Notizen durchsuchen: Tippe auf der Startseite in die Suche und wähle „im Text aller Notizen suchen“ — Synapse durchsucht jetzt auch den Inhalt (Textdokumente und Textfelder auf Zeichenseiten) und springt direkt auf die Fundseite. Reine Handschrift wird noch nicht durchsucht.
  • Tastenkürzel am PC: Strg+Z/Y für Rückgängig, Bild ↑/↓ zum Blättern, Strg+F für die Seitenübersicht, Strg + +/− fürs Zoomen und die Tasten 1–5 für die Werkzeuge. Die ganze Liste steht unter Einstellungen → Info → Tastenkürzel.
  • Einstellungen durchsuchen: Oben in den Einstellungen gibt es jetzt eine Lupe. Tippe „PIN“, „Vibration“ oder „dunkel“ ein und du landest direkt beim richtigen Punkt.
  • Einstellungen neu sortiert: Aus neun Reitern wurden sieben – „Sprache“ steckt jetzt in „Darstellung“, „Export“ bei „Speichern“. Und die App-Sperre (PIN) findest du endlich dort, wo man sie sucht: unter „Konto & Sicherheit“.
v0.3.6
  • Aufgeräumte Menüs: Das „Gedrückt-halten“-Menü (für Bilder, Audio, Text und Formen) und das Lasso-Menü sind jetzt kompakter und bleiben auf großen Bildschirmen gleich klein.
  • Menüs bleiben sichtbar: Liegt ein Objekt ganz oben, verschwindet sein Menü nicht mehr hinter der Schnellwahlleiste — es rückt automatisch darunter.
  • Rückgängig zeigt die Änderung: Beim Rückgängig machen und Wiederholen fährt die Ansicht jetzt genau zur betroffenen Stelle — und zwar bevor die Änderung passiert, damit du siehst, was zurückgenommen wird. Das klappt jetzt zuverlässig auf allen Geräten, auch bei PDFs und beim Zoomen.
  • Abschaltbar: Unter Einstellungen → Eingabe kannst du „Bei Undo/Redo zur Änderung springen“ ausschalten, wenn die Ansicht lieber stehen bleiben soll.
  • UI-Dichte: Unter Einstellungen → Darstellung stellst du ein, wie kompakt Menüs, Schaltflächen und Listen gepackt werden – Kompakt, Normal oder Luftig.
v0.3.5
  • Objekte im Textdokument frei verschieben: Bilder, Formen und Tabellen tippst du jetzt an und ziehst sie mit dem Finger an die gewünschte Stelle — sie schweben frei über dem Text.
  • In Länge und Breite ziehen: An den Kanten-Griffen streckst du Bilder und Formen nur in der Breite oder nur in der Höhe; der Eck-Griff skaliert proportional und behält das Seitenverhältnis.
  • Objekte synchronisieren: Bilder, Formen und Tabellen in Textdokumenten werden jetzt über alle deine Geräte und in geteilten Dokumenten synchronisiert — Verschieben passiert bei Mitbearbeitern live.
  • Bildleiste im Notizbuch behoben: Das Menü eines ausgewählten Bildes oder einer Form verschwindet nicht mehr hinter der oberen Werkzeugleiste.
  • Ordner verschieben: Jetzt lassen sich auch Ordner der obersten Ebene über das ⋮-Menü → „Verschieben“ in andere Ordner und Unterordner einsortieren.
  • Schwarze Seiten & PDFs auch im Hellmodus: „Seiten invertieren“ und „PDFs invertieren“ wirken jetzt unabhängig vom Dunkelmodus — dunkle Seiten/PDFs gehen also auch bei hellem App-Design. Dazu mehr Papiertöne für invertierte Seiten.
  • Raster-Ansicht für den Start: Unter Einstellungen → Darstellung → „Ansicht“ zeigst du Notizbücher und Ordner als Raster mit großen Vorschau-Kacheln. Per Halten & Ziehen lassen sich Kacheln umsortieren oder in Ordner schieben.
  • Lasso ohne Ablenkung: Der „Gedrückt-halten“-Ring beim Lasso blitzt nicht mehr bei jedem Einkreisen auf — er erscheint erst, wenn du wirklich still hältst.
  • Dateien importieren: Über „Einfügen“ → „Datei importieren“ wählst du in einem Fenster das Format — Word, PowerPoint, Excel, PDF oder .syn. Office-Dateien werden automatisch als Seiten übernommen, genau wie ein PDF.
  • SVG-Bilder: Beim Einfügen eines Bildes kannst du jetzt auch SVG-Vektorgrafiken wählen — sie werden gestochen scharf eingebettet.
  • Klarere Hinweise: Wenn beim Einfügen einer Datei etwas schiefgeht, erscheint jetzt ein verständliches Hinweisfenster statt einer kurzen technischen Meldung am Rand.
v0.3.4
  • Formen im Textdokument: Über „Einfügen“ → „Form einfügen“ öffnest du den kompletten Formen-Katalog (2D, Diagramme, 3D, Bauteile, Logikgatter, Flussdiagramme und deine eigenen) und setzt eine Form mit einem Tipp direkt ins Dokument.
  • Größe im Textdokument per Ziehen: Bilder, Formen und PDF-Seiten im Textdokument tippst du jetzt an und ziehst sie am Eck-Griff auf die gewünschte Größe — kein Regler mehr.
  • PDF & .syn für alle: Auch im Testzeitraum und mit Bronze kannst du jetzt PDFs und .syn-Dateien als Seiten ins Notizbuch einfügen (lokal, ohne Cloud).
  • Am Tablet schwenken: Bei mehr als 100 % Zoom lässt sich das Notizbuch jetzt auch mit einem Finger nach links und rechts schieben, nicht nur hoch und runter.
  • Flüssigeres Zeichnen: Das automatische Speichern läuft jetzt sanft im Hintergrund (2 Sekunden) statt bei jedem Strich — die ruckelige Option „Sofort“ ist entfallen.
v0.3.1
  • Seiten neu anordnen: Über das Seitenmenü (⋮) kannst du eine Seite jetzt „verschieben“ und selbst wählen, hinter welche Seite sie soll.
  • Erscheinung: Hell/Dunkel kann jetzt dem System folgen oder per Zeitplan automatisch umschalten (z. B. abends dunkel).
  • Farbthemen: fertige Kombis aus Akzentfarbe und Hintergrund (Sepia, Nordisch, Wald …) mit einem Tipp.
  • Mehr Papier-Feinschliff: sanftere Papiertöne im Dunkelmodus sowie einstellbare Linienstärke, -abstand und -stil (gestrichelt/gepunktet).
  • Startbildschirm: Größe der Notizbuch-Vorschauen wählbar (kompakt, normal, groß).
  • Globales Rückgängig/Wiederholen: Du kannst jetzt ALLE Schritte der Reihe nach zurücknehmen — seiten-übergreifend und inklusive Seiten-Aktionen (Duplizieren/Löschen/Verschieben). Der Verlauf bleibt auch beim Scrollen erhalten.
  • Lasso-Einstellungen: Tippe das aktive Lasso erneut an und wähle, ob du frei umkreist oder ein Rechteck aufziehst — und was es einfangen soll (Gezeichnetes, Bilder, Formen und alles andere je einzeln an-/abschaltbar).
  • Ebenen & genaues Auswählen: Tippe mit dem Lasso einen einzelnen Strich an — liegen mehrere übereinander, springt jeder weitere Tipp zum darunterliegenden. Über „Ebene“ schiebst du die Auswahl nach vorne oder hinten.
  • Transparenz stufenlos: Die Deckkraft stellst du jetzt per Regler von 1 % bis 100 % ein statt über feste Stufen (Stift, Marker, Formen, Laser).
  • Formen komplett auswählen: Mehrteilige Formen (z. B. eingefügte Bauteile) fängt das Lasso jetzt immer als Ganzes ein — kein mühsames Umkreisen jedes Einzelstrichs mehr.
  • Geteilte Notizbücher auch ohne Cloud-Sync: Im Test-Zeitraum und mit Bronze gibt es jetzt ein Aktualisier-Symbol, über das Freigabe-Einladungen und geteilte Notizbücher abgeholt werden.
v0.3.0
  • PIN vergessen? Kein Problem: Die App-Sperre lässt sich jetzt mit deinem Konto-Passwort zurücksetzen — ohne deine Notizbücher zu verlieren.
v0.2.9
  • Feedback direkt aus der App: Unter „Einstellungen → Info → Feedback senden“ kannst du uns jetzt Ideen, Wünsche oder Probleme schicken.
  • Zuverlässigere Cloud-Synchronisierung: Ein einzelnes problematisches Notizbuch blockiert nicht mehr die Synchronisierung aller anderen.
  • Tutorial aktualisiert: Die geführte Einführung deckt jetzt alle aktuellen Funktionen und Einstellungen ab.
v0.2.8
  • Bildschirm anlassen: Das Display dimmt und sperrt nicht mehr, solange ein Notizbuch offen ist. In den Einstellungen unter „Erscheinungsbild“ aktivierbar.
  • Spürbares Feedback: Ein kurzer Vibrations-Impuls, wenn eine Form einrastet, eine Linie auf einen Winkel schnappt oder du etwas mit dem Lasso auswählst.
  • Mehr Stabilität: Die App meldet Abstürze jetzt automatisch und anonym (ohne Notizinhalte), damit wir Probleme schneller finden und beheben. Abschaltbar unter „Info“.
v0.2.7
  • Neuer Geraden-Modus: ein Stift, der nur gerade Linien zeichnet und magnetisch auf 15°-Winkel einrastet. Pro Stift einstellbar — leg dir einen „Linien-Stift“ an.
  • Formen verformen: Form oder Auswahl antippen, „Punkte bearbeiten“ — Punkte erscheinen am Umriss, die du weich verziehen kannst. Zwischen zwei Punkten ziehen erzeugt einen neuen.
  • Auswahl duplizieren: im Lasso-Menü dupliziert „Duplizieren“ Zeichnungen, Formen, Bilder und Audios versetzt — direkt markiert zum Verschieben.
  • Bessere Formerkennung beim Halten: Rechtecke und Quadrate werden jetzt zuverlässig erkannt (statt manchmal zu einem Kreis zu werden).
  • Stiftdicken in der Schnellwahlleiste sind anpassbar: eine Dicke gedrückt halten und frei wählen — wie bei den Farben.
  • Kritzeln zum Löschen ist präziser: löscht nur, was wirklich überkritzelt wurde, und schon beim ersten Durchstreichen.
  • Umfärben wie ein echter Farbkasten: Auswahl umfärben zeigt jetzt den vollen Farbwähler mit HEX-Eingabe — und darunter alle deine Stift- und Schnellwahlfarben, um exakt eine vorhandene Farbe zu treffen.
  • Smart Highlight für PDFs: Der Textmarker erkennt die Schriftgröße und passt die Markierdicke automatisch an (Überschrift dick, Fließtext dünn) und rastet sauber auf die Zeile. Pro Highlighter aktivierbar.